Über mich

„Martha Strubinger ist Wienerin und Angehörige eines an Parkinson erkrankten Mannes. In ihren Büchern beschreibt sie das Leben mit Mr. Parkinson – manchmal humorvoll, manchmal weniger, aber immer mit einem Augenzwinkern.“

Ich freue mich, dass du auf meiner Autoren-Seite vorbeischaust! Hier findest du meine bisherigen Veröffentlichungen und immer laufend Informationen zu Neuprojekten, Ideen und sonstigen Hirngespinsten!


Diese Webseite soll aber auch anderen Betroffenen Mut machen.
Mut, sich dem neuen Leben mit einem chronisch kranken Partner mit all seinen wechselnden Symptomen zu stellen.
Mut, jeden Tag, jede Stunde und jede Minute trotzdem, oder gerade deswegen zu genießen und sich als (pflegende(r)) Angehörige(r) nicht selbst zu vergessen!
 
Achte auf dich!
Vernachlässige deine eigenen Bedürfnisse nicht
Nimm dich selbst auch wichtig
 
Es gibt keine Perfektion!
Achte darauf dich nicht zu überfordern
Setz dich nicht unter Druck und nimm dir Zeit um mit einer neuen Situation zurecht zu kommen
 
Finde die Balance zwischen Unterstützung und Fürsorge!
Biete deine Hilfe erst an, wenn der Erkrankte selbst darum bittet – in der Regel ist es den Betroffenen wichtig ihre Selbstständigkeit zu erhalten
 
Eigene Reserven regelmäßig auffüllen und Freiräume schaffen!
Soweit es möglich ist, weiterhin geliebten Hobbys und Freizeitbeschäftigungen nachgehen
 
Grenzen rechtzeitig erkennen!
Dauerhafte körperliche wie seelische Überlastungen helfen weder dir noch deinem Partner – man besitzt nicht unendlich viel Kraft
 
Um Hilfe bitten und diese auch annehmen!
Andere Familienmitglieder oder Freunde um Hilfe bitten
Austausch in Selbsthilfegruppen und spezielle Angebote für Angehörige wahrnehmen
Neue Kontakte knüpfen um sich auszutauschen
 Denn: Zusammen ist man weniger allein!
Und da mir besonders die Angehörgen-Arbeit mit ihren ganz eigenen Themen und Bedürfnissen ein Anliegen ist, freut es mich, dass ich ein Teil des Teams bin: www.parkinsonpate.org
Was ist (ein) Parkinson Pate?
Gerade in der ersten Zeit, wo ein Verdacht auf Morbus Parkinson besteht oder nach der gestellten Diagnose, suchen viele Erkrankte und Angehörige Kontakt zu anderen Betroffenen. Der Austausch, die Unterstützung oder einfach nur ein offenes Ohr für bestimmte Anliegen können helfen, den Blick wieder nach vorne zu richten und neuen Mut zu fassen. Und wenn man den Schritt zu einem persönlichen Treffen einer Selbsthilfegruppe noch nicht wagen möchte, bietet sich der Erstkontakt zu einem Parkinson Paten an. Wähle aus einem großen Team aus Selbstbetroffene(n) und Angehörigen deinen Parkinson Paten; der Erstkontakt erfolgt per Email oder über das Kontaktformular auf der Webseite.